header-image

Humor / Besinnliches

Parodie aus dem Jahr 2012 über eine Weltbank
Was hier präsentiert wird könnte auch für jede andere Grossbank gelten, wie z.B. JP Morgen. Entdecken Sie die Zusammenhänge...

Zwei Eintagsfliegen in der Klimadiskussion

(Wer Ohren hat, der höre…)
Treffen sich zwei Eintagsfliegen, die junge Gerda und die schon einen halben Tag alte Rosi, an einem Regentag auf dem Markplatz. Am süssen Apfel knabbernd meint Gerda: «Geniessen wir die letzten Bissen, schon bald gibt es keine Äpfel mehr.» «Wieso denn das», frägt Rosi erstaunt. «Weil uns ein grosser Klimawandel bevorsteht», erklärt Gerda, entrüstet, weil Rosi nichts davon zu wissen scheint. «Klimawandel, wie das?» interessiert sich Rosi. «Ganz einfach,» erläutert Gerda, «schon bald wird kein Wasser mehr vom Himmel fallen. Unsere Generation wird das noch erleben. Und unsere Kinder werden nicht mehr wissen wie das ist. Ein grosser Feuerball wird am Himmel erscheinen und die Erde verbrennen.» Schockiert schaut Rosi Gerda an. «Woher weisst du das?» «Die Wissenschaftler haben das berechnet. Seit Generationen fällt das Wasser vom Himmel. Das war schon immer so. Doch wir haben uns vermehrt. Sind zu viele geworden auf der Erde. Besonders die fructoseintoleranten Fliegen sind schuld am Klimawandel.» «Schuld? Wieso denn das?» will Rosi wissen. «Na, weil diese Klimakiller zu viele AB-Gase produzieren», erzählt Gerda aufgeregt. «Das AB-Gas lässt die Himmelswasser versiegen und die Feuerkugel kann alle verbrennen». Rosi ist nachdenklich geworden. Ob Gerda vielleicht recht hat? Als sie noch ein Kind war, ist tatsächlich mehr Wasser vom Himmel gefallen. Aber ist das nicht normal? Gab es vor unzähligen Generationen nicht auch schon Zeiten, in denen kein Wasser vom Himmel fiel? Aber das wäre ja schrecklich, wenn jetzt alle in einer Feuerkugel verbrennen würden. Gerdas Worte reissen sie aus ihren Gedanken. «Wir müssen das verhindern. Es braucht eine Weltregierung, die das alles regelt. Nur so können weltweit alle Eltern mit fructoseintoleranten Kindern mit einer einheitlichen Steuer belegt werden. Das kommt dann dem Klimaschutz zugute.» «Was für ein Klimaschutz?» frägt Rosi bestürzt. «Unsere Wissenschaftler arbeiten schon an einem Virus, das nur fructoseintolerante Eintagsfliegen befällt. Mit der Dezimierung der Hauptschuldigen können wir den Klimawandel aufhalten.» Rosi ist fassungslos und entgegnet: «Ich glaube schon auch, dass sich das Klima verändert. Aber das ist doch normal. Und die Pflanzen brauchen doch die AB-Gase, um gedeihen zu können. Gibt es nicht viel wichtigeres, zum Beispiel das ganze Plastik, das unsere Hormone durcheinanderbringt und verhindert, dass das Plankton Sauerstoff produziert. Oder die Mikrowellen-Antennen für die Drahtloskommunikation, die das Klima tatsächlich erwärmen? Diese eintagsfliegenfeindlichen Massnahmen sind doch verrückt.» Gerda sieht Rosi giftig an und keift ihr entgegen: «Du Klimalügnerin. Mit dir kann man nicht reden. Wehe du kommst nochmal in meine Nähe, dann knallts, du alte #Nazisau.» Dann fliegt Gerda wuterzürnt davon. Rosi bleibt sprachlos zurück. Sie schickt ein Stossgebet Richtung Himmel. Nicht, dass weiterhin Wasser fallen solle, sondern Gerda und ihre Mitstreiter Frieden und Liebe finden mögen.
© 2020, Rolf Wenger, Naturheilzentrum Interlaken

Corona: Die 15 wichtigsten Schutzmassnahmen - eine Satire

Grundlagen
1. Das Virus wird über die Luft übertragen.
2. Das Virus kann überall anhaften.
3. Das Virus überlebt 2-3 Stunden.
4. Bedeutet: Wenn jemand das Virus aushustet bei Aufwind mit einer Windgeschwindigkeit von 15 km/h, bereitet es sich im Umkreis von 30 km aus.
5. Fazit: DAS VIRUS IST ÜBERALL! Die gesamte Umgebungsluft ist virenbelastet.

Überlege dir, was gibt es für logische Konsequenzen, die man umsetzen müsste, aber nicht sinnvoll sind. Doch bedenke, das hier ist eine Satire, denn Lachen ist die beste Medizin!
1. Der Grenzabstand von 2 Metern gilt nur bei absoluter Windstille. Schon bei einem leichten Lüftchen von 5 Stundenkilometern (Marschtempo) vergrössert er sich um den Faktor 2:1. Dann gilt es einen Sicherheitsabstand von 10 km einzuhalten.
2. Nur noch Autos fahren, die einen Virenfilter eingebaut haben.
3. Fahrrad und Motorrad nur noch mit Gasmaske benutzen, da die Viren den billige Papier-Atemschutz durchdringen können.
4. Belüftung, Kamin und Dampfabzug umgehend mit Schutzfolien überziehen.
5. Es gilt ein totales Ausgehverbot für Haustiere. Richte für deine Hunde, Katzen, Mäuse und Ameisen eine Kotecke ein.
6. Keine frischen Lebensmittel! Nur noch abgepackte Fressalien. Darauf achten, dass Früchte, Gemüse und Salat vor dem Viren-Ausbruch an 15. Dezember abgepackt wurden.
7. Die Quittung des Einkaufs vor dem Berühren desinfizieren.
8. Briefe und Zeitungen vor dem Lesen in Alkohol einlegen.
9. Wenn du ohne Gasmaske die Wohnung verlässt, gilt es zwingend die Luft anzuhalten – auch auf dem Balkon.
10. Bevor du die Wohnung wieder betrittst, musst du dich nackt ausziehen, Kleider und Schuhe verbrennen und dich mit Alkohol desinfizieren – in dieser Reihenfolge!
11. Das gilt auch für die Verpackung der Fressalien.
12. Falls du die Reihenfolge von Punkt 10 doch verwechselt hast, dann darfst du den Notfalldienst nur kontaktieren, wenn über 10 Prozent der Haut verbrannt sind. Sonst ist das noch keine lebensbedrohliche Situation und du musst die Schmerzen einfach aushalten. Menschen mit Grippe haben Vorrang – auch wenn die Notfallstationen leer sind, weil diese fehlen.
13. Wenn in deiner Familie mehr als fünf Personen sind, ist das strafbar. Lose aus, welches Kind du an die Luft setzt.
14. Wenn deine Wohnung keine Luftschleuse hat, ist es strengstens untersagt, Fenster und Türen der Wohnung zu öffnen. Auch um den nackten Partner mit den abgefackelten Fressalien wieder hereinzulassen.
15. Auch um das Kind an die Luft zu setzen. Lege bitte das Bussgeld bereit. Die Polizei wird es bei dir abholen.

Falls du bereits infizierst bist, kann dir nichts mehr passieren. Du bist immun geworden. Pflege das soziale Wohlbefinden und organisiere eine Corona-Party mit anderen Infizierten. Am besten mit Corona-Freibier. Geniesse das Leben!

WICHTIG: Löse dich von der Corona-Denkblockade. Auch schwarzer Humor ist, wenn man trotzdem lacht! (Oh, das könnte jetzt rassistisch gedeutet werden. Dann halt «weisser» Humor, auch wenn das keiner mehr versteht).

Wir möchten dich hiermit auffordern, der Angst mit Humor entgegenzutreten und anderen Menschen dabei zu helfen. Vielen Dank! Wir sind für dich da – im Dienst der Gesundheit.

Seriöse Informationen und sinnvolle Schutzmassnahmen erhältst du unter naturheilzentrum-oberland.ch.

Die Geschichte von RED und dem Land Kusch

(Wer Ohren hat, der höre…)

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da gab es in einem weit, weit entfernten Land die Sekte RED. Entstanden war die Gruppe durch Forscher, die herausgefunden hatten, dass Menschen mit roten Haaren im Durchschnitt sechs Monate länger leben. Schnell schlossen sich die Menschen mir roten Haaren zusammen. RED verbreitete die Botschaft, dass es gut und wichtig sei, sechs Monate länger zu leben. Seither versuchten in diesem Land alle Menschen nur noch Kinder mit roten Haaren auf die Welt zu bringen. Doch der Erfolg war bescheiden. Nach einiger Zeit verbreitete sich die Botschaft von RED über die ganze Welt. Auch das Land Kusch blieb davon nicht verschont. Der König von Kusch wollte zeigen, dass auch er zu denen gehörte, die länger leben. So färbte er sich das Haar rot und wurde Mitglied bei RED. Andere Könige machten es ihm nach. Als fast alle Länder der Welt Anhänger von RED waren, fasste die Sekte einen Entschluss: Alle Menschen auf der Welt sollten länger leben dürfen. Es darf nicht mehr ein Privileg Einzelner sein. Als Anhänger von RED musste auch der König von Kusch die Massnahmen von RED umsetzen. So befahl er seinen Untertanen, den Kuschern, dass alle die Haare rot färben oder eine rote Perücke tragen müssten. Es sei zu ihrem Wohl, damit auch sie 6 Monate länger leben würden. Viele Kuscher glaubten dem König und kauften sich sofort eine Perücke. Andere murrten zwar, aber als Kuscher folgten auch sie den Anweisungen. Einige wehrten sich. Sie empfanden es als Einschränkung. Sie wollten selbst darüber bestimmen können, ob sie sechs Monate länger leben würden oder nicht. Nur ganz Wenige stellten Fragen: Würden denn nicht nur die länger leben, die von Geburt weg rote Haare haben? Das empfanden all die als Zumutung, die jede Woche viel Zeit in das Rotfärben der Haare investierten. So wurden die kritischen Kuscher schnell als Verschwörungstheoretiker und Staatsfeinde bezeichnet. Um zu zeigen, dass es wirklich wichtig ist, rote Haare zu haben, musste der König einen neuen Erlass verfassen. Ab sofort dürfen nur noch Rothaarige auf dem Markt einkaufen. Die Perückenpflicht wurde von den Kuschern gut aufgenommen. Endlich ein Mittel, um die Radikalen auszuhungern, denen ein langes Leben egal ist. Es kam sogar vor, dass perückentragende Anhänger von RED Kuscher angriffen, die keine Perücke trugen. Doch die skeptischen Kuscher konnten damit nicht gänzlich mundtot gemacht werden. Immer wieder gab es Demonstrationen mit ketzerischen Parolen wie «Haare rot färben bringt nix», «Perücken schaden der Gesundheit» oder «Nur echte Rote leben länger». Um zu zeigen, wie falsch das ist, musste der König handeln. Ab sofort wurden Kuscher, die sich weigerten zu kuschen, inhaftiert. Der König verkündete, dass das nur zu ihrem Besten und zum Schutz der anderen Kuscher sei. Dann verkündete er die Erlösung: «RED verkauft in Kürze ein Medikament, damit allen Menschen rote Haare wachsen.» Die Kuscher jubelten. Endlich geht die Perückenpflicht vorüber. Denn vielen war es mühsam geworden. Doch als echte Kuscher trauten sie sich nicht, etwas zu sagen. «Sobald den Gefangenen rote Haare wachsen, dürfen sie wieder zu ihren Familien zurück», erklärte der König. «Das neue Normal wird für Frieden und ein langes Leben sorgen.» Und die Kuscher freuten sich. Sie merkten gar nicht, wie sie sich verändert hatten und fanden es gar gut, nicht mehr sich selbst zu sein. Eine kleine Gruppe war es, die sich absetzte. Diese Nicht-Kuscher gründeten fernab jeglicher Zivilisation eine neue Gesellschaft. Sie leben fröhlich und zufrieden mit ihren Naturhaaren weiter. Es wird erzählt, dass sie sogar weniger krank sind und viel länger leben, als die rothaarigen Kuscher in den Städten.

image-10559417-Pandemie-Anleitung-8f14e.jpg?1592301432727
Lernen in Zeiten der Pandemie
Die kleinen Leute von Swabedoo
Lesen Sie hier ein wundervolles Märchen über das Geben und Nehmen und die Liebe.
C12H22O11
Polemischer Hinweis auf ein alltägliches Gift.
Das FIL-Syndrom
Humoreske Abhandlung über eine tödliche Krankheit.
Zahlreiche Gesundheits-Zitate aus dem Kneippiade2008-Seeparcours, Posten "Lebensordnung".