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Wissenswertes über Krebs

Eine ganzheitliche Krebsberatung erhalten Sie unter anderem  im Naturheilzentrum Oberland.

Lebensgefahr durch das giftige MRT-Kontrastmittel Gadolinium? (28.06.2020)
Bahnt sich ein neuer Medizinskandal an? Seit Jahren wird eine Kontrastmittel bei MRTs (Magnetresonanz-Tomographie, früher Kernspintomografie) angewendet, das hochgiftige Schwermetall Gadolinium. Das ist bekannt, wird aber ständig weiter verwendet. Jährlich werden nach aktuellen Schätzungen des Bundesverbands deutscher Nuklearmediziner nur allein in Deutschland 2,4 bis 3 Millionen Dosen gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel verabreicht.
CBD verstärkt Krebstherapie bei Hirntumor (02.06.2020)
Chemotherapie und Strahlentherapie wirken besser durch CBD.
Sport steigert die Lebensqualität von langzeitüberlebenden Darmkrebspatienten. Darauf deutet das Ergebnis einer DKFZ-Studie mit 1700 Teilnehmern hin.
Brustkrebs aus dem Euter (22.05.2020)
Wer Kuhmilch trinkt, könnte damit sein Risiko für Brustkrebs erhöhen. In einer Studie machten bereits kleine Mengen einen grossen Unterschied.
Die zehn grössten Myten der Onkologie (18.05.2020)
Aktueller Vortrag von Lothar Hirneise.
Steiler Anstieg des Gebärmutterhalskrebses seit HPV-Impfung (05.05.2020)
Eine aktuelle Analyse bewertet zwölf Studien, welche die HPV-Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline und Merck als Beweis für die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs aufgeführt haben. Allerdings scheinen ihnen methodische Fehler unterlaufen zu sein...
Wird die Aufklärungspflicht vernachlässigt? (06.04.2020)
In letzter Zeit hören wir von Patienten vermehrt, dass ihr Onkologe ihnen davon abrät, sich mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie zu beschäftigen. Das mag im Sinne des Nocebo-Effekts sinnvoll sein. Doch gerade bei einer solch umstrittenen Therapie sollten sich doch Patienten informieren, um die Entscheidung treffen zu können, ob sie das wollen oder nicht. Plakativ gesprochen: Wenn jemand bei einer geladenen Waffe in die Mündung schaut, dann sollte er sich auch vorab vergewissern, was es für Nebenwirkungen hat, wenn er dabei abdrückt...
Die Ergebnisse einer grossen prospektiven französichen Studie mit 104.980 Teilnehmern zeigten, dass eine 10 %ige Erhöhung des Anteils an hochverarbeiteten Lebensmitteln in der Ernährung mit einer signifikanten Erhöhung des Gesamt- und Brustkrebsrisikos um mehr als 10 % verbunden ist. Sofern diese Ergebnisse in anderen Untersuchungen bestätigt werden, deuten sie darauf hin, dass der stark zunehmende Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel mit ein Grund für die vorausgesagte stark steigende Krebsbelastung sein kann.

Sport als Teil der Therapie (31.01.2020, Update 24.02.2020)
Die Ärztezeitung berichtet, dass die Arbeitsgemeinschaft Supportive Massnahmen in der Onkologie empfiehlt, dass Sport und Bewegungstherapie ein Standard im Beratungsgespräch werden sollte. Studen zeigen auf, dass "die gezielte Bewegungstherapie häufige Nebenwirkungen der onkologischen Therapie lindern kann und sich insgesamt positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt".
Podcast aus der aktuellen Forschung
Endlich hat die Diskussion ein Ende: Die Onkologin Prof. Dr. Monika Reuss-Borst besätigt in einer Vergleichsstudie, dass die ketogene Ernährung am Besten abschneidet. Die Angst vor einer Kachexie ist unbegründet - im Gegenteil: Die ketogene Ernährung zeigte die grösste Aufnahme an Proteinen und die beste Leistungsfähigkeit der Patienten.
Die Ärzte gaben Frank Breidomit mit seiner akuten Leukämie nur noch drei Wochen zu Leben. Und er starb. Doch er kam zurück. Geheilt.
Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer neuen Prognose der Welt­gesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre neu erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor. Umso wichtiger ist die Prävention, gemäss der rund 80 prozent der Erkrankungen verhindert werden könnten. Lesen Sie dazu unser Handbuch

Krebs ist die häufigste Todesursache! (28.02.2017)
Damit ist die internationale Prognose für das Jahr 2050 in der Schweiz schon heute Realität. Die aktuellste Publikation des Bundesamtes für Statistik zeigt auf, dass bei den 48-80 jährigen Männern und 39-79 jährigen Frauen Krebs die häufigste Todesursache ist! Würde man äussere Ursachen wie Unfall und Suizid herausrechnen, wäre Krebs bei beiden Geschlechtern schon Jahrzehnte vorher die häufigste Krankheits-Todesursache. Umso wichtiger, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Denn 80 % der Krebserkrankungen können durch einen artgerechten Lifestile verhindert werden.
Hier die Publikation

Medizin bestätigt: Skorpiongift hilft bei Hirntumor (23.02.2016)
Was in der chinesischen Medizin schon seit langer Zeit bei neurologischen Beschwerden wie Lämhungen, Schlaganfälle oder Epilepsie eingesetzt wird, finden jetzt den Weg in die westliche Onkologie. So soll es gemäss einer im Portal für dentales Praxiswissen zitierten Studie mögilch sein, mit Bestandteilen von Skorpiongift das Wachstum von Gliomen (Hirntumor) zu stoppen.

Krebs im Endstadium geheilt (14.02.2016)
"Mama, muss ich jetzt sterben?" Luigi Ceddia ist 15 als er die Diagnose Krebs bekommt: Ein kindskopfgroßer Tumor in der Lunge. Nach jahrelangem Kampf haben die Ärzte die Hoffnung auf Heilung aufgegeben. Jetzt kann nur noch ein Wunder helfen. Eines Nachts schreit er verzweifelt zu Gott. Kurz danach bekommt er einen starken Brechreiz und das Wunder geschieht: er kotzt den Tumor einfach aus!
Interview Teil 1
- Interview Teil 2

Alternativen  zur Chemotherapie (20.11.2015)
Dass die Chemotherapie bei vielen aggressiven Krebsformen mehr schadet als nutzt, wissen wir schon lange. Endlich kommt auch die klassische Medizin zu dieser Einsicht und prüft - es ist kaum zu glauben - Naturheilmittel wirksame und schonende Alternative. Derzeit arbeiten Forscher aus insgesamt 22 Ländern an einem natürlichen Anti-Krebs-Cocktail. Leser meines Handbuches wissen, dass man solche Cocktails jetzt schon selber machen kann.

Krebstest aus ein paar Tropfen Blut (18.11.2015)
Ein neue Testmethode soll Diagnosen erleichtern und nutzlose Therapien verhindern. Aus der sogenannten Blutbiopsie (Liquid Biopsy) sollen nicht nur kleinste Veränderungen festgestellt werden. Fast noch wichtiger: Auch ob die tödliche Erkrankung auf eine Behandlung anspricht, lässt sich mit Hilfe der neue Blutanalysen feststellen. Ein "Muss" für alle angestrebten Therapien. Wir werden uns erkundigen und das Verfahren selbst ausprobieren.

WHO: Wurst und Fleisch als krebserregend eingestuft! (27.10.2015)
Was wir ja aus vielen Studien schon längst wissen, wurde nun von der Weltgesundheitsorganisation offiziell gemacht. Wenn jemand nur einmal in der Woche ein Stückchen hochqualitatives Fleisch verzehrt, mag das wohl nicht ausreichen, um Krebs zu bekommen. Doch wo gibt es dieses Fleisch noch? Wo sind die freilebenden, ohne Zusatzfutterung lebenden Tiere, die ungeimpft und frei von Antibiotika existieren dürfen? Deren Fleisch nach der Tötung nicht halb verfault (gut abgehangen, mit Leichengiften gesättigt) und mit Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Geschmackverstärkern etc verändert wurde?

Ketogen und vegan? (10.09.2015)
Eine vegetarische ketogene Ernährung ist noch relativ einfach zu handhaben, wenn wir uns erst einmal damit auseinander gesetzt haben. Meine Frau und ich praktizieren schon seit längerer Zeit eine vorwiegend ketogene ovo-lacto-pescatorische Ernährung. Das heisst: sehr wenige Kohlehydrate, dafür dürfen Eier, ab und an mal etwas Käse, Quark oder Rahm sowie Fisch gerne auf den Teller. Schwieriger wird es bei einer veganen ketogenen Ernährung. Auf den ersten Blick vertragen sich die beiden Ernährungsformen nicht, da es zu einem Eiweissmangel kommen kann. Nun bin ich in einem Krebs-Blog auf einen interessanten Artikel zu diesem Thema gestossen - inklusive Rezept für ein ketogenes veganes Brot!

Schon ein Glas Wein soll Brustkrebsrisiko erhöhen (03.09.2015)
Dass Alkohol Krebs - besonders Leberkrebs - fördert, ist hinlänglich bekannt. Der Genuss von wenig Wein wurde allerdings wegen seiner positiven Eigenschaften (verringert Herzinfarktrisiko) und dem besonders im Rotwein vorkommenden krebshemmenden Stoff Resveratol in Massen gutgeheissen. Allerdings gilt es auch zu beachten, dass der pH-Wert von Wein bei rund 3,5 liegt und dadurch eine hohe Säurelast in den Körper bringt. Ein saures Milieu ist Grundlage für viele Krankheiten. Jüngste Studien deuten nun darauf hin, dass schon bei geringem Alkoholkonsum ab 30 Gramm pro Tag das Krebstrisiko deutlich ansteigt.

Cannabis tötet Krebszellen (25.08.2015)
Was ich im Handbuch bereits beschrieben habe, wurde nun offiziell bestätigt. Bestimmte Stoffe der Hanfpflanze ergänzen sinnvoll die Anti-Krebs-Therapie. Aber nicht mit Rauchen - die Kohlenstoffe fördern Krebs. Übrigens: Mit einer Sonderbewilligung kann Ihr Hausarzt oder auch wir im Naturheilzentrum eine natürliche Cannabis-Tinktur verordnen. In der Schweiz übernehmen viele Krankenkassen die Kosten im Rahmen der Zusatzversicherung. In Deutschland hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen sogar entschieden, dass eine Cannabis-Tinktur zur Schmerzbehandlung von der Grundversicherung bezahlt werden muss.

Die Pille erhöht Risiko für Hirntumore (03.01.2015)
Dass künstliche Hormonpräparate das Risiko an Brustkrebs zu erkranken erheblich steigern, ist hinlänglich bekannt. Gemäss der Pharmazeutischen Zeitung zeigen neuste Studien auf, dass bei Einnahme von Kontrazeptiva (Verhütungspille) über mehr als fünf Jahre allerdings auch das Risiko eines Glioms (Hirntumor) steigt.

Aktuell: Jeder Zweite bekommt Krebs (03.01.2015)
n-tv schreibt: "In Deutschland erkranken jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs. 51 Prozent aller Männer und 43 Prozent aller Frauen müssen hierzulande damit rechnen, im Laufe ihres Lebens an einem bösartigen Tumor zu erkranken." Wenn jeder zweite davon Betroffen ist und Sie denken, dass es nicht Sie sind, dann - rein statistisch - aber Ihr Partner oder ihre Kinder. Wenn Sie und Ihre Angehörigen zu den 50 % gehören wollen, die von Krebs verschont werden, dann  können Sie etwas tun.

PSA-Test bringt keinen Nutzen (11.11.2014)
Genau so wie bei den "vorsorglichen" Röntgenuntersuchungen der weiblichen Brust, hat auch der PSA-Test in Bezug auf die Prostata beim Mann keinen Nutzen. Auch bei einer Früherkennung ist die Sterblichkeit gleich hoch. Die Nebenwirkungen von Übertherapien sind aber fatal.

Brustscreening bringt keinen Nutzen (05.08.2014)
Selbst bei Experten eckt die Werbung für das regelmässige Brustscreening an.Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, sagt nach Angaben des «Spiegels»: «Es schweigt sich darüber aus, dass die Gesamtsterblichkeit in der Screening-Gruppe gleich hoch ist wie in der Nicht-Screening-Gruppe. Durch Mammografie wird überhaupt kein Leben gerettet.» Die Krankenkassen bezahlen für die umstrittenen Test Abermillionen Franken.

Krebserkrankung schon vor 3'200 Jahren (19.03.2014)
Archäologen haben im Sudan ein mehr als 3.200 Jahre altes, von Krebs-Metastasen befallenes männliches Skelett entdeckt. Es ist das älteste bislang gefundene Skelett, in dem sich Spuren der Krankheit finden, wie eine in der US-Fachzeitschrift Plos One veröffentlichte Studie angibt. Die österreichische Forscherin Michaela Binder hatte das Skelett vor einem Jahr in einem Grab am Nil entdeckt. Textquelle: zeit.de

Krebserregende Gifte in Ohrhörern, PC-Mäusen und Tastaturen (07.02.2014)
Eine Analyse zahlreicher Technikprodukte förderte erschreckendes zutage: Ein Viertel der Produkte sind mit verbotenen, krebserregenden Stoffen belastet - auch solche, die mit der Haut Kontakt haben. Als wahre Giftbombe entpuppte sich auch ein Ohrhörer mit 7,6 mg/kg PAK, 11,51 mg/kg SCCP und 44.385 mg/kg DEHP.

Tropenfrucht wirksamer als Chemotherapie! (04.02.2014)
Neu aufgegriffen wurden vor Kurzem in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten die wissenschaftlichen Studien zur Stachelannone (Graviola). Unter Laborbedingungen ist die Wirkung bei den häufigsten Krebsarten über 100mal stärker, als die der Chemotherapie – und das ohne Nebenwirkungen. Da sich natürliche Substanzen nicht patentieren lassen und als Nahrungsmittelergänzung gelten, wurden bis heute leider noch keine Studie am Menschen gemacht. Entsprechende Präparate, zum Teil sogar in Bioqualität – gibt es bei verschiedenen Anbietern.

Yoga lindert Fatigue-Syndrom (31.01.2014)
Viele Brustkrebspatientinnen leiden nach den medizinischen Behandlungen unter körperlicher Erschöpfung, dem sogenannten Fatigue-Syndrom. Eine randomisierte klinische Studie konnte den Nachweis einer Besserung durch Yoga belegen. Auch die Entzündungsparameter haben sich im Verlaufe einiger Monate verbessert.

Raffinierte (erhitzte) Fette steigern Krebsrisiko (24.01.2014)
Eigentlich nichts Neues im Artikel der Firma Kern-gesunde-Produkte, aber immer noch zu wenig bekannt: Der Tod lauert in Transfetten. Raffinierte Fette verhindern die Aufnahme von Sauerstoff in gesunden Zellen. Um zu Überleben sind sie gezwungen, auf einen anaeroben Stoffwechsel umzustellen, sprich zu Krebszellen zu mutieren. Eine simple Überlebensstrategie, die reversibel ist. Das waren auch schon die Erkenntnisse von Frau Dr. Budwig. Gemäss den Archives of Internal Medicine 1998 erhöhen mehrfach ungesättigte Transfettsäuren das Risiko von Brustkrebs um 69 Prozent (im Gegensatz dazu reduzieren einfach ungesättigte Fette, wie sie in gutem Olivenöl vorkommen, das Brustkrebsrisiko um 45 Prozent).

Aspirin bei Krebs? (29.10.2013)
"Wer täglich eine Aspirin-Tablette nimmt, verstirbt zu 30 Prozent weniger wahrscheinlich an Krebs. Und auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, kann um knapp 25 Prozent gesenkt werden.“ Soweit ein Zitat der Weltwoche von Dr. med. David B. Agus.
Aber: Jonathan Benson hat aufgedeckt: „Dr. Eva Schernhammer und Kollegen vom Brigham and Women’s Hospital und der Harvard Medical School in Boston hatten die langfristige Wirkung von Aspirin sehr genau unter die Lupe genommen. Aufgrund der erwähnten Hinweise scheint es den Krebs eher zu fördern als zu verhindern. Eine 2004 in der Fachzeitschrift Journal of the National Cancer Institute veröffentlichte Studie hatte ergeben, dass die Einnahme von einer Tablette Aspirin täglich das Krebsrisiko deutlich erhöhte.“
Mein Fazit: Wenn es um den Absatz von Medikamenten geht, wird gerne die Werbetrommel gerührt. Wir sollten also stets unseren gesunden Menschenverstand einschalten und lernen zwischen den Zeilen zu lesen!

Tausende von Krebstoten durch Mobilfunkstrahlung in nur einer Stadt (23.09.2013)
In einer Studie über 10 Jahre konnte ein Zusammenhang zwischen der Zunahme von bösartigen Tumoren und Mobilfunkstrahlung festgestellt werden. In der untersuchten Stadt Belo Horizonte mit 2,5 Millionen Einwohnern wurden in diesem Zeitraum mehrere tausend Krebstote den neuen Handymasten zugeordnet. Es wurden vor allem folgene Krebsarten damit in Verbindung gebracht: Prostata-, Brust,- Lungen-, Nieren- und Leberkrebs. Natürlich ist Krebs nur eine von zahlreichen anderen Erkrankungen, die durch den Mobilfunk ausgelöst wurden.

Mikrowellennahrung macht dick und erzeugt Krebs (23.09.2013)
In einem Bericht des Zentrum für Gesundheit ist zu lesen, dass durch Mikrowellennahrung der Zellstoffwechsel gestört wird. Und wie Sie ja bereits im Handbuch lesen konnten, ist längst wissenschaftlich bestätigt, dass Krebs eine Stoffwechselerkrankung ist. Weiter im Artikel: "Weitere russische Experimente brachten bedenkliche Fakten zu Tage: Mikrowellenstrahlen führen dazu, dass zahlreiche Nahrungsmittelbestandteile wie Eiweisse und Glucoside widernatürlich zerfallen. Die Vitalenergie der getesteten Lebensmittel nahm um 60 bis 90 % ab. In Milch und Getreide entstanden neue, krebserregende Verbindungen, in anderen pflanzlichen Produkten vermehrt freie Radikale. Diese chemischen Veränderungen verursachten bei den Probanden Verdauungsbeschwerden, Funktionsstörungen im Lymphsystem und eine Zunahme der Krebszellen im Blutserum."

Eine CT fördert Krebs (18.09.2013)
Das British Medical Journal publiziert eine Auswertung von Ärzten der Uni Melbourne, in der elf Millionen Menschen beobachtet wurden. Das Resultat: Kinder, die mit einer CT (ComputerTomographie) untersucht wurden, haben im späteren Leben ein 25 % höheres Risiko, einen bösartigen Tumor zu bekommen. Das ist nicht weiter erstaunlich. Dass Röntgenstrahlen Krebs fördern, ist in jedem Schulbuch nachzulesen. Die Strahlung eines CTs entspricht in etwa der gleichen Menge, wie ein Jahr lang jeden zweiten Tag eine Röntgenaufnahme gemacht würde. Für Röntgenstrahlen gibt es keine Untergrenze, die als sicher gilt. So könnte man auch die proklamierten regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen hinterfragen – oder gar die „Therapie“ mittels Bestrahlung.

Osteoporosemittel können Krebs auslösen (18.09.2013)
Der Gesundheitstipp 9/2013 publiziert in einem Artikel über Osteoporose: „Bisphosphonate wie Fosamax, Bonviva, Aclasta, Actonel und andere stehen seit Jahren in der Kritik: Studien zeigten, dass diese Medikamente das Risiko bei gewissen Patienten für einen Oberschenkelhalsbruch erhöhen und den Kieferknochen zerstören können. Im Extremfall lösen sie gar Speiseröhrenkrebs aus, wie englische Forscher herausgefunden haben.“
Wir wissen schon längst: Ausgewogene Ernährung und regelmässig Bewegung ist die beste Osteoporoseprophylaxe – und ganz ohne Nebenwirkungen.

Es gibt genügend naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten. Zudem ist die beste Prävention ein moralisch ansehnliches Leben. Gemäss meinen Nachforschungen steht eine Impfung in keinem Verhältnis zum fragwürdigen Nutzen. Hier eine Aufklärungssendung des ARD.